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Kontakt

Gemeindeamt Albrechtsberg a.d. Großen Krems

Bürgermeisterin:
Ingrid Kleber

Albrechtsberg 41, 3613 Albrechtsberg a.d. Großen Krems

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Planung - Schema Energiekonzept

Energieausweis

Kindergarten und Pflichtschule, Marktgemeinde Albrechtsberg

Executive Summary

Die Marktgemeinde Albrechtsberg a.d. Großen Krems plant die Sanierung ihres Kindergartens und der Pflichtschulen – alle Gebäude aus dem Jahre 1983. Das Konzept umfasst dabei die thermische Sanierung der Gebäude sowie eine bilanzmäßige Stromautarkie. Der spezifische Heizwärmebedarf sinkt von 25,13 kWh/(m³a) auf 7,58 kWh/(m³a).

Das Außenmauerwerk aus Hohllochziegel wird mit 20 cm EPS gedämmt und erreicht nach der Sanierung einen U-Wert von 0,15 W/(m²K). Mit Wärmedämmplatten aus 25 cm Flachs sowie 10 cm EPS, zur Dämmung der obersten Geschossdecke, wird ein U-Wert von 0,11 W/(m²K) erreicht. Der erdanliegende Fußboden wird mit 6 cm EPS gedämmt und weist einen U-Wert von 0,54 W/(m²K) auf. Neue Holz-Alu-Niedrigenergiefenster (U-Werte von 0,76-0,86 W/(m²K)) mit Außen-Raffstore komplettieren das Paket.

Die Lüftungsanlage (27 kW) mit Wärmerückgewinnung wird zur energetischen Gebäudeoptimierung eingebaut und weist einen Wärmerückgewinnungsgrad von 70% auf.

Die Wärmeversorgung wird von einer 104 kW Erdölheizung auf eine Pelletsheizung, mit einer Nennleistung von 22kW, umgestellt.

Die Heizungspumpen und die Ventilatoren der Lüftungsanlage sind drehzahlgeregelt.

Durch den Einbau einer 212,5 m² großen Photovoltaikanlage mit einer Peak-Leistung von 31,25 kW kann der jährliche Strombedarf von 25 MWh gedeckt werden. Somit ist das Gebäude, bilanzmäßig über das Jahr gesehen, stromautark.

Ausgangszustand

Gebäude

Eigentümer/ Betreiber Marktgemeinde Albrechtsberg a.d. Großen Krems
Ansprechpartner / Kontaktpersonen Bürgermeisterin Ingrid Kleber
Architekt Mag. Arch. Thomas Tauber

Utzstraße 11

3500 Krems an der Donau

www.arch-tauber.at

Techn. Planer

HKLS - Planer

Kienast Schmid Gmbh

Leonfeldner Straße 328

4040 Linz

www.kinastschmidgmbh.at

 

Elektroplaner

Wintersperger Dieter

Planungsbüro für Elektrotechnik

Derndorferberg 20

4501 Neuhofen an der Krems

www.pbw.co.at

Standort Albrechtsberg 62, 3613 Albrechtsberg a.d. Großen Krems
Gebäudetyp Kindergarten und Pflichtschule
Errichtungsjahr Bestandsgebäude 1983
Größe (BGF) Steigt durch Dämmmaßnahmen geringfügig von 1.254 m² auf 1.278 m²
Zustand/ Ausstattung Bestand Das Gebäude bestand aus einem Großteils nicht konditioniertem Keller, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem ebenfalls nicht konditionierten Dachboden. Der einzig konditionierte Raum im Keller war der Werkraum. Der Heizraum, der Lüftungsraum, sowie ein Abstellraum waren nicht konditioniert. Die mit Fliesen versehenen Gänge wurden über eine Fußbodenheizung beheizt.

Im Erdgeschoss befanden sich der Kindergarten, ein Lehrerraum und eine Direktion sowie ein Kopierraum, 3 Toiletten und 2 Klassenräume für die Volksschule. Im Obergeschoss befanden sich wiederum 2 Toiletten und 2 Klassenräume für die Volksschule.

Einen Großteil der Gesamtfläche nahm der Turnsaal des Gebäudes in Anspruch. Der Zugang dazu lag etwa 117,5 cm unter dem Höhenniveau des Erdgeschosses. Der Turnsaal wurde über eine bereits bestehende Lüftungsanlage, mit sehr schlechtem Wärmerückgewinnungsgrad, belüftet und beheizt.

Die Heizung der restlichen Räume sowie die Warmwasserbreitung erfolgte über eine Ölheizung, bei mehr geforderten Warmwassermengen kam ein Elektroheizstab zum Einsatz.

Die Fenster waren im gesamten Gebäude 2-fach verglast und hatten einen Holzrahmen. Einzig ein Fenster am Knaben -WC im Erdgeschoss sowie 6 Fenster im Turnsaaltrakt waren neue Fenster, 2-fach verglast mit Kunststoffrahmen.

Die Außenwände sind mit 22 cm Hohlziegel gemauert und waren mit etwa 5 cm EPS gedämmt. Die Trenndecken sowie Fußböden sind aus Stahlbeton mit ebenfalls teilweise einigen wenigen Zentimetern Dämmung.

Auf dem Volksschultrakt, dem Turnsaal, dem Haupteingang und dem Kindergarten befinden sich Satteldächer. Auf den Umkleideräumen sowie Duschen, dem Geräteraum des Turnsaals und dem restlichen Gebäude befinden sich Flachdächer.

 

Motiv für die Sanierung

Mängel/ Schwachstellen/ Probleme im Bestand Der Grund für die sehr schlechten Energiekennzahlen lag darin, dass die Hohllochziegel Außenwände, die oberste Geschoßdecke sowie die erdanliegenden Böden kaum bzw. gar nicht gedämmt waren. Weiters bildeten die bestehenden Fenster eine energetische Schwachstelle.

 

Ziele

Vision

Wünsche / Ziele Bauherr Ökologie/ Energieeffizienz/ Komfort

Folgende Ziele standen zu Beginn von Seiten der Gemeinde im Vordergrund:

  • Energiekostensenkung
  • Thermische Behaglichkeit durch verbesserte Gebäudehülle
  • Integration einer Kinderbetreuungseinrichtung
  • Komfortlüftung
Ziele Planer Folgende Schwerpunkte wurden durch die Planer (Architektur, Energietechnik) ergänzt:
  • Synergienutzung von Flächen für Kindergarten und Volksschule
  • Einsatz Erneuerbarer Energien

 

 

Maßnahmen

Gebäudehülle

Bauteilaufbauten Das Außenmauerwerk aus Hohllochziegel wurde mit 20 cm EPS gedämmt und erreicht nach der Sanierung einen U-Wert von 0,15 W/(m²K).

Mit Wärmedämmplatten aus 25 cm Flachs sowie 10 cm EPS, zur Dämmung der obersten Geschossdecke, wurde ein U-Wert von 0,11 W/(m²K) erreicht.

Der erdanliegende Fußboden wurde mit 6 cm EPS gedämmt und weist nun einen U-Wert von 0,54 W/(m²K) auf.

Baustoffe

Außenwände und erdanliegender Fußboden: EPS-Platten

Dämmung oberste Geschossdecke: Flach-Wärmedämmplatten

54,38% der Dämmstoffe mit Umweltkennzeichen

Fensterqualität Neue Holz-Alu-Niedrigenergiefenster (U-Werte von 0,76-0,86 W/(m²K)) mit Außen-Raffstore
Vermeidung von Wärmebrücken, Anschlussdetails Nach dem Stand der Technik berücksichtigt/vermieden
Luftdichtigkeitskonzept Das Luftdichtigkeitskonzept wurde im Zuge der Sanierung verbessert

Kennwert für Blower-Door-Test lt. Energieausweis: n50 < 1 h-1

 

 

Haustechnik

Heizung Die Wärmeversorgung wurde von einer 104 kW Erdölheizung auf eine Pelletsheizung, mit einer Nennleistung von 22 kW, umgestellt. Die Größe des Pufferspeichers beträgt 1.000 Liter. Abgabesystem: Radiatoren, Einzelraumheizer (60/35°C)
Kühlung

Außen liegenden Raffstore zur Reduzierung der Kühllast.

Für den Sonnenschutz werden an den südlich orientierten Fenstern elektrisch betriebene Raffstores angebracht. Diese können auch Licht lenkende Funktionen übernehmen und sorgen damit für optimale Lichtverhältnisse in den Klassenräumen.

Lüftung

Die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wurde zur energetischen Gebäudeoptimierung eingebaut und weist einen Wärmerückgewinnungsgrad von 70% auf.

Turnsaal: 1 Lüftungsgerät mit 8.000 m³/h und einer Nennheizleistung von 21 kW. Schultrakt: 3 Lüftungsgeräte zu je 700 m³/h und einer Nennheizleistung zu je 2 kW.

Durch Aufteilung der Lüftungsanlage auf 4 Einzelgeräte konnte die Lüftungsintensität auf die jeweiligen Nutzungen von Turnsaal, Obergeschoß, Erdgeschoß und Keller abgestimmt werden.

Eine weitere Einsparung wird durch die automatische Nachtlüftung zur Konditionierung in den Sommermonaten erreicht.

Elektrik Strombedarf von 25.335 kWh wird bilanzmäßig zu 100% PV-Anlage gedeckt.
Regelungstechnik Regelung Wärmeabgabe: Raumthermostat-Zonenregelung mit Zeitsteuerung
Photovoltaik Anlage Durch den Einbau einer 212,5 m² großen Photovoltaikanlage mit einer Peak-Leistung von 31,25 kW kann der jährliche Strombedarf von 25 MWh gedeckt werden. Somit ist das Gebäude, bilanzmäßig über das Jahr gesehen, stromautark.

 

Energieeffizienz

Maßnahmen zur Effizienzsteigerung

Durch Erneuerung der Regelung des Heizsystems (getrennte Heizkreise, Raumthermostate,…) kann auch hier auf die verschiedenen Anforderungen der einzelnen Räumlichkeiten eingegangen und somit Einspareffekte erreicht werden.

Durch das Energiemonitoringsystem kann auch in Zukunft, aufgrund der gelieferten Daten, die Heizungsregelung optimiert werden und dadurch weitere Einspareffekte erreicht werden.

Die Heizungspumpen und die Ventilatoren der Lüftungsanlage sind drehzahlgeregelt.

Durch die elektrisch betriebenen Raffstores mit integriertem Lichtlenkungssystem kann eine Belichtungsoptimierung erreicht werden, wodurch der Einsatz künstlichen Lichtes deutlich reduziert werden kann.

Durch den Verschattungseffekt kann der Kühlbedarf in den Räumlichkeiten gesenkt werden und eine weitere Kühlmaßnahme ist dadurch überflüssig.

Abwärmenutzung In Summe kann durch die Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlagen rund 40.936 kWh/a an Wärme zurückgewonnen werden.
Nutzung Erneuerbarer Energiequellen PV-Anlage 31,25 kWp
Besondere Lösungen

Plusenergiegebäude

klima:aktiv Gold mit 924 Punkten

 

Ergebnisse

Kennzahlen

Der spezifische Heizwärmebedarf beschreibt die erforderliche Wärmemenge pro Quadratmeter beheizte Bruttogeschossfläche, die ein Gebäude an einem bestimmten Ort (Klima) oder bei einem Referenzklima pro Jahr benötigt, um die Innenraumtemperatur auf 20 Grad Celsius zu halten.

Der Kühlbedarf ist diejenige Nutzenergie, die nötig ist, um die Räume eines Gebäudes beim Auftreten von Überwärmung auf die gewünschte Soll-Temperatur zu kühlen.

Als Heizlast versteht man jene Wärmelast die notwendig ist, um den Wärmeverlust von Räumen auszugleichen.

Die Kühllast ist eine aus einem Raum abzuführende Wärmelast, die notwendig ist, um einen vorgegebenen Raumluftzustand zu erreichen oder zu erhalten.

Heizwärmebedarf/ vorher 25,13 kWh/(m³a)
Heizwärmebedarf/ nachher 7,58 kWh/(m³a)
Kühlbedarf/ vorher 0,05 kWh/(m³a)
Kühlbedarf/ nachher 0,02 kWh/(m³a)
Spezifische Heizlast

Vorher: Schultrakt: 55,6 W/(m²BGF) ergibt 51,5 kW; Turnsaal: 76,3 W/(m²BGF), ergibt 25,0 kW

Nachher: Schultrakt: 22 W/(m²BGF), ergibt 20,8 kW, Turnsaal: 43,4 W/(m²BGF), ergibt 14,6 kW

Erwartete CO2- Einsparung 92,95 t/a … -100%
Erwartete Kosteneinsparung im Betrieb

Monetäre Einsparung in 3 Jahren bei Heizung, Warmwasser und E-Verbraucher 40.155 €

Einsparung infolge des selbst verbrauchten Stromes (50% des Ertrages) bei 0,175 Euro Stromkosten pro Kilowattstunden: 2.208 €/a

Erzielter Ertrag für die Einspeisung des übrigen Stromes (50% des Ertrages) mit angenommenen Einspeisetarif 0,06 Euro: 757 €/a

Gesamt erzielte Einsparung innerhalb von 3 Jahren inklusive PV Anlage 49.050 €

 

 Kosten

Investitionskosten Gesamte Investitionskosten ca. € 1,2 Millionen (Netto)
Einsparungen im Betrieb Einsparung für Heizung, Warmwasser und E Verbraucher innerhalb von 3 Jahren inkl. Erträge PV Anlage von 49.050 €
Förderungen Anerkennbare Investitionskosten: € 948.062,00
Kosten je m2 BGF 742 €/m2BGF

 

Performance

Messungen im Rahmen der Qualitätssicherung

Herstellung Blower-Door-Test (Luftdichtheitstest) Ergebnis: n50 = 0,92 h-1

Messungen Energieverbrauch im Betrieb Heizungsanlage:

Der Energieinput wird jährlich über den Verbrauch von Pellets laut Abrechnungen ermittelt. In jedem Heizkreis wird der Energieverbrauch über Wärmemengenzähler gemessen. Der Stromverbrauch der Heizungsanlage inklusive Umwälzpumpen wird über einen Stromzähler erfasst.

Warmwasserbereitung

Es werden Wärmemengenzähler direkt vor und nach dem Warmwasserboiler installiert

Photovoltaik

Die jährlich erzeugte Menge an Strom wird von einem Datenlogger aufgezeichnet. Der Anteil an Strom der ins Netz gespeist wird, ist aus den Abrechnungen vom EVU ersichtlich. Aus der Differenz bei der Werte kann der Eigenverbrauch ermittelt werden.

Lüftungsanlage

Die Wärmemengen der Heizregister werden mittels Wärmemengenzähler erfasst. Zum Erfassen der Stromaufnahme der Lüftungsgeräte wird ein Stromzähler installiert. Die Zulufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit in der Zuluft, die Druckdifferenz bei den Filtern wird im Lüftungsgerät erfasst.

Weitere Strommessungen

Der Stromverbrauch des Kindergartens, der Volksschule und des Turnsaaltraktes werden getrennt mit Stromzählern erfasst.

Klimadaten

Klimadaten werden von einer Wetterstation zur Verfügung gestellt

Weitere Messungen

Raumtemperaturen werden permanent gemessen.

Raumfeuchte und CO2 Gehalt in den Räumen werden Stichprobenartig gemessen.

Die Messwerte werden mindestens alle 15 Minuten für eine Messdauer von zumindest 3 Jahren aufgezeichnet.

 

Persönliche Erfahrungen

Planungs- und Bauphase

Bericht zum Planungsprozess (Zusammenarbeit der Akteure, Schwierigkeiten, best practice Beispiele)

Das erste Architekturbüro entsprach in den Vorstellungen nicht dem der Gemeinde, daher wurden Gespräche mit weiteren Architekturbüros geführt. Mit den Vorschlägen von Architekturbüro Tauber war die Gemeinde von Beginn an sehr zufrieden.

Die Erstellung des Energieausweises belief sich auf € 15.000, was für die Gemeinde überraschend hoch war.

Die Planungsphase mit ca. 1,5 Jahre wurde von Gemeindeseite als positiv gesehen. Lösungen wurden in enger Abstimmung mit der Gemeinde erarbeitet, Vorschläge gut aufbereitet und im Gemeinderat von Architekt Tauber vorgestellt. Viele Vorschläge zur Nutzung von Synergieeffekten und Kosteneffizienz wurden von Architekturseite eingebracht und umgesetzt.

Einsatz von Hackschnitzel wurde diskutiert, jedoch aufgrund der ungünstigen Situation zur Hackschnitzelanlieferung im Eingangsbereich mit Staubentwicklung wieder verworfen.

Um die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen vorab abzuschätzen wurden Angebote von Handwerkern aus der Region eingeholt. Eine detaillierte Kostenschätzung durch das Architekturbüro zeigte jedoch höhere Kosten, da in den Angeboten der Handwerker nicht alle erforderlichen Leistungen enthalten waren.

Die ausführenden Handwerker waren durchwegs aus der Region, die Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe funktionierte sehr gut.

Zeitmanagement durch Bauleiter gut eingehalten, jedoch wurden nicht alle Mängel vor Freigabe von Rechnungen behoben.

Hindernisse im Planungsprozess (Genehmigungen/ Behörden/ Anrainer/…)

Teile der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen waren aus nicht nachvollziehbaren Gründen von der Förderung ausgenommen:

  • Sanierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Dach (z.B. Entsorgung von Styropor)
  • Grabungsarbeiten
  • Randmaßnahmen zum Fenstereinbau (Verbreiterung Fensterbrett, verputzen Randanschlüsse, usw.)

Subauftragnehmer der Heizungsfirma für Regelung und Monitoring entsprach nicht den Vorstellungen der Gemeinde aufgrund von Terminverzögerungen und Mängel in der Ausführung.

Empfehlungen
  • Gespräch mit verschiedenen Architekturbüro vor Auswahl
  • Kosten für Erstellung von Energieausweis vorab einholen
  • Ausreichend Zeit für Planungsphase vorsehen. 1,5 Jahre waren in diesem Fall gut gewählt.
  • Detaillierte Kostenschätzung vornehmen
  • Keine Freigabe von Rechnungen bevor alle Mängel behoben sind

 

 Nutzung

Nutzungskomfort/ Erfahrungen Kindergarten, Volksschule und Kinderbetreuung sind seit September 2014 wieder in Betrieb.

Folgende Rückmeldungen gibt es seither von den Nutzern:

  • Lehrer stellen eine längere Aufnahmefähigkeit der Schüler fest
  • Gemeinsame Zugangsbereich für Volksschule und Kindergarten gefällte den Kindern
  • Werkraum mit guter Tageslichtversorgung im Untergeschoss wird sehr positiv gesehen
  • Räume wirken allgemein heller (Fensterrahmen zuvor dunkel gestrichen)
  • Gesundheitliche Probleme (hier Probleme mit Bronchien) wurden seit Neueröffnung als deutlich geringer beobachtet
  • Außenjalousien positiv

 

  • Au+enansicht01
  • Au+enansicht02
  • Au+enansicht03
  • Au+enansicht04
  • Au+enansicht05
  • Au+enansicht06
  • Dachfenster01
  • Eingangsbereich
  • Gangbereich01
  • Gangbereich02
  • Gangbereich03
  • Gangbereich04
  • Gangbereich05
  • Haustechnikraum
  • Kinderbetreuung01
  • Kinderbetreuung02
  • Kindergarten
  • Klassenzimmer01
  • L++ftungKlassenzimmer
  • WerkraumUG
  • Wickelraum
  • ZugangL++ftungsraum
 
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