subbildprojekte

Kontakt

Raiffeisenbank Straß-Spielfeld reg.Gen.m.b.H

Geschäftsleiter:
Dir. Alois List

Ansprechperson: 
Dir. Hans Rauscher

Raiffeisenverband Steiermark:
DI (FH) Josef Binder

Hauptstraße 59
8472 Straß

E-Mail:

Dir. Alois List

Dir. Hans Rauscher

DI (FH) Josef Binder

 

Webadresse

Planung - Schema Energiekonzept

Energieausweis

Raiffeisenbank, Strass-Spielfeld

Executive Summary

Das ursprüngliche Gebäude der Raiffeisenbank Strass-Spielfeld wird einer thermischen Sanierung unterzogen und aufgrund des gestiegenen Raumbedarfs von 1.117m² auf 1.886 m² Nutzfläche erweitert.

Die Außenwände des Altbestands werden im Zuge der Sanierung mit 25cm XPS (Perimeterdämmung) bzw. 20cm des Dämmmaterials „Fixrock 0,35“ gedämmt. Das Dach wird mit einer Einblasdämmung, aus Zellulose, gedämmt. Der U-Wert sinkt von 0,77 auf 0,10 W/(m²K). Die bestehenden Fenster werden durch neue Fenster mit einem U-Wert von 0,8-1,10 W/(m²K) ersetzt. Durch die Summe der Sanierungsmaßnahmen sinkt der spezifische Heizwärmebedarf um beachtliche 86%.

Im Zuge der Sanierung wird eine Lüftungsanlage mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von 66% eingebaut. Das Heizregister des Lüftungsgeräts wird über den bestehenden Fernwärmeanschluss versorgt.

Die Wärmeversorgung wird zukünftig auf ein System mit 60% Wärmebereitstellung, durch eine neue Wärmepumpe, umgestellt. Die Deckung des Restbedarfs erfolgt über Fernwärme aus Biomasse.

Zur Steigerung der elektrischen Energieeffizienz wird das Beleuchtungssystem auf LED-Leuchten in Kombination mit außenlichtabhängigen Sensoren geändert. Eine Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 34 kWp wurde als Dach- und Fassadenanlage errichtet. Der verbleibende Strombedarf wird durch Ökostrom aus dem Netz abgedeckt.

Durch die neu errichtete PV-Anlage und den Umstieg auf energieeffiziente Beleuchtung kann der Netzstrombezug um ca. 24 MWh/a verringert werden.

Ausgangszustand
Eigentümer/ Betreiber Raiffeisenbank Strass-Spielfeld reg.Gen.m.b.H
Ansprechpartner / Kontaktpersonen Geschäftsleiter:

Dir. Alois List

Dir. Hans Rauscher

Raiffeisenverband Steiermark:

DI (FH) Josef Binder

Architekt

Studio 80 Planungsgesellschaft m.b.H.

Teichweg 22, 8071 Hausmannstätten

office@studio80.at

 

in Zusammenarbeit mit:

bauForm Pichler OG

Murecker Str. 27, 8472 Strass

wp@wolfgangpichler.com

techn. Planer

Technisches Büro Hammer

Haushammerstr. 2, 8054 Seiersberg

office.graz@tbh.at

Standort 8472 Straß, Hauptstraße 59
Gebäudetyp Banken - Bankstelle
Errichtungsjahr Bestandsgebäude 1965
Größe (BGF) 1.117 m² auf 1.886 m² erweitert.
Zustand/ Ausstattung Bestand Die schlechte thermische Hülle des Gebäudes verursachte hohe Betriebskosten. Mit einem Heizwärmebedarf von 194 kWh/(m²a) laut Energieausweis und einem hohen Stromverbrauch entsprach das Gebäude nicht mehr den Ansprüchen eines modernen Bankbetriebs. Der gestiegene Raumbedarf machte eine Erweiterung der Nutzfläche unumgänglich.

 

 

 Motiv für die Sanierung

Mängel/ Schwachstellen/ Probleme im Bestand Zu wenig Bruttogeschossfläche; die Technik war veraltet; die demografische Entwicklung machte einen Umbau notwendig; ein für den Tourismus und im Dienstleistungssektor wichtiges Unternehmen im Rampenlicht.

 

Ziele
Wünsche / Ziele Bauherr Ökologie/ Energieeffizienz/ Komfort

Das Haus soll zukünftig von der Hauptstraße als auch von dem rückseitig liegenden neuen Parkplatz betreten werden können. Eine harmonische Linienführung mit neuen, freundlichen, hellen, Licht durchfluteten Räumen soll optimale Arbeitsverhältnisse für die Mitarbeiter schaffen. Auch den Kunden soll ein angenehmes und entspanntes Ambiente geboten werden.

Um ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen wurden die Kriterien von klima:aktiv eingehalten.

Besonderes Augenmerk wurde auf Energieeffizienz, niedrige Energiekosten, PV-Anlage und auf die Verwendung umweltfreundlicher Produkte (u.a. PVC- und Lösungsmittelfrei) gelegt.

Ein energieeffizienter Betrieb soll weiters durch ein optimiertes Beleuchtungssystem, eine Kühldecke (Stille-Kühlung), eine Wärmeversorgung über ein Niedertemperatursystem erreicht werden. Die Versorgung erfolgt über ein Nahwärmenetz.

Die Sanierung der Fassade, des Dachs und der Fenster trägt ebenfalls zur Energieeinsparung bei.

Energieabläufe werden mit einem Monitoringsystem beobachtet.

Durch die Verwendung von Materialien aus der Region soll der Umweltgedanke gelebt werden. Kurze Anfahrtswege waren auch bei der Auswahl der Firmen aus der Region ausschlaggebend. Bei eventuell auftretenden Problemen im Bau oder Betrieb kann relativ rasch jemand vor Ort sein.

Die Brutto-Grundfläche wird wegen des erhöhten Platzbedarfs von 1.117 m² auf 1.886 m² erweitert.

Ziele Planer Moderne, Ziel gerichtete, von höchster Qualität und Funktionsfähigkeit gekennzeichnete Architektur. Barrierefreiheit und behindertengerechte Ausstattung.

 

Maßnahmen

Gebäudehülle

Bauteilaufbauten Die Außenwände aus Hochlochziegel werden mit 25 cm XPS (Perimeterdämmung) bzw. 30 cm Steinwolle („Firestop“) gedämmt, wodurch U-Werte von 0,11-0,16 W/(m²K) erreicht werden.

Das Dach wird mit einer Einblasdämmung, aus 30cm Zellulose, gedämmt. Der U-Wert sinkt von 0,77 auf 0,10 W/(m²K).

Der Fußboden erhält eine Dämmung aus 40 cm Schaumglasschotter. U-Wert = 0,2 W/(m²K).

Baustoffe XPS und Steinwolle zur Dämmung der Gebäudehülle.

Schaumglasschotter für die Fußbodendämmung und Zellulose zur Dämmung des Dachs.

Fensterqualität Drei-Scheiben-Holz-Aluverglasung mit Ug-Wert = 0,87 W/(m²K).

Inkl. der Schükoprofile wird ein U-Wert von 0,8 - 1,1 W/(m²K) erreicht. Fenster in WK2 Ausführung.

Vermeidung von Wärmebrücken
Luftdichtigkeitskonzept Das Luftdichtigkeitskonzept wurde im Zuge der Sanierung verbessert. Nach klima:aktiv- Kriterien ist ein Ergebnis unter 1,0 notwendig.

 

Haustechnik

Heizung

Die bestehende Fernwärmeleitung reicht aus um das Gebäude mit Wärme zu versorgen. Nach der Sanierung bringt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bis zu 60% der Heizungsenergie; diese wird allerdings nur dann verwendet wenn die Fernwärme nicht ausreichend ist. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe wird vorwiegend im Sommer zum Kühlen verwendet.

Die Heizungsverteilung erfolgt über eine Niedertemperaturheizung ausgeführt als Fußbodenheizung.

Das Besondere an der Fußbodenheizung in den Büroräumlichkeiten ist, dass Sitz-Bereiche keine Fußbodenheizung besitzen. Dadurch werden Personen mit Krampfadern und Problemen mit den Venen geschont.

Kühlung Die Wärmepumpe wird vor allem zum Kühlen verwendet und versorgt in der Kühlperiode die stille Deckenkühlung mit Kaltwasser.
Lüftung

Die Raumlufttechnikanlage hat einen Wärmerückgewinnungsgrad, beim erforderlichen Luftwechsel, von ca. 66 %.

Sie dient, durch die spezielle Lüftungsführung, auch als Stützlüftung zur Vermeidung von Kondensatbildung an der Kühldecke.

Das WC wird durch gesonderte Abluftventilatoren extra belüftet um keine Geruchsbelästigung im Kundenbereich hervorzurufen.

Sanitär Elektrische Durchlauferhitzer unter den Waschbecken liefern punktgenau Warmwasser und ersparen Leitungsverluste bei geringem Verbrauch. Nur im Bereich der Duschen gibt es einen größeren Hängespeicher.
Elektrik

In den umliegenden Gemeinden gibt es zurzeit eine Initiative zur Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED. Durch den geringen Energieverbrauch und in Kombination mit außenlichtabhängigem Sensor wird auch das Bankgebäude mit der neuen Technologie ausgestattet.

Eine PV-Anlage wird auf dem Dach und auf der Nordfassade installiert. Die 150 m² PV-Anlage am Dach hat eine Leistung von 27,15 kWp und wird Strom für den Eigenbedarf produzieren.

Es wurden farbangepasste Fassadenpaneele, anstatt einer Eternitfassade, angebracht. Diese haben eine Doppelfunktion und schützen nicht nur die Fassade vor Witterungseinflüssen sondern liefern mit einer Leistung von 6,6 kWp (70 m²) auch Strom. Insgesamt verfügt die Bankstelle somit über eine PV-Leistung von ca. 34 kWp. (PV-Fläche 150 m²+70 m² = 220 m²)

Der Strom-Eigenbedarfsanteil liegt bei 94 % da die Bank vor allem zur Tageszeit, also dann wenn die Sonne scheint, genutzt wird.

Der restliche Strombedarf wird durch einen Ökostromanbieter gedeckt.

Im Eingangsbereich ist eine Visualisierung der aktuellen Energieerzeugung der PV-Anlage vorhanden. Diese informiert den interessierten Besucher, Kunden oder Mitarbeiter über die aktuelle Energiegewinnung.

Eine Stromtankstelle steht den Elektrofahrradbenutzern am Parkplatz zum kostenlosen Laden zur Verfügung.

Regelungstechnik

Zentrale Bus-Steuerung für Tageslicht und Außentemperatur.

Die Außentemperatur steuert die Vorlauftemperatur des Heizsystems; der Tageslichtsensor die Beleuchtung.

Solaranlage Die Sonnenenergie wird durch eine PV-Anlage in Strom umgewandelt.

 

Energieeffizienz

Maßnahmen zur Effizienzsteigerung Optimierung der Beleuchtung durch einen Umstieg auf LED-Leuchten in Kombination mit tageslichtabhängigen Sensoren.

Beim Warmwasser wird eine Strombedarfsreduktion um 17.000 kWh pro Jahr und bei der Beleuchtung von 21.872 kWh pro Jahr erreicht.

Heizung: Außentemperaturgesteuert. Durch optimiertes Heizen und Kühlen wird eine weitere Energiesenkung erreicht.

Abwärmenutzung Die Wärme der Abluft wird mit einem Wärmetauscher im Lüftungsgerät zurückgewonnen und der Zuluft zugeführt.
Nutzung Erneuerbarer Energiequellen PV-Anlage am Dach

Beheizung und Kühlung mittels Luft-Wasser-Wärmepumpe und Biomasse aus dem örtlichen Nahwärmenetz.

Besondere Lösungen Energietankstelle für Fahrräder für die Öffentlichkeit.

Das Besondere an der Photovoltaikanlage ist, dass auch die Fassade mit GIPV (Gebäudeintegrierte Photovoltaik) ausgestattet wurde. Dadurch hat man sich einerseits die Eternitfassade gespart und andererseits wird Strom erzeugt. Diese Lösung ist fast kostengleich mit der ursprünglich geplanten Eternitfassade.

 

Ergebnisse

Kennzahlen

Der spezifische Heizwärmebedarf beschreibt die erforderliche Wärmemenge pro Quadratmeter beheizte Bruttogeschossfläche, die ein Gebäude an einem bestimmten Ort (Klima) oder bei einem Referenzklima pro Jahr benötigt, um die Innenraumtemperatur auf 20 Grad Celsius zu halten.

Der Kühlbedarf ist diejenige Nutzenergie, die nötig ist, um die Räume eines Gebäudes beim Auftreten von Überwärmung auf die gewünschte Soll-Temperatur zu kühlen.

Als Heizlast versteht man jene Wärmemenge die notwendig ist, um den Wärmeverlust von Räumen auszugleichen.

Die Kühllast ist eine aus einem Raum abzuführende Wärmelast, die notwendig ist, um einen vorgegebenen Raumluftzustand zu erreichen oder zu erhalten.

Heizwärmebedarf/ vorher 63,68 kWh/(m³a)

bzw. 194 kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf/ nachher 8,62 kWh/(m³a)

bzw. 25 kWh/(m²a)

Kühlbedarf/ vorher 0,18 kWh/(m³a)
Kühlbedarf/ nachher 1,07 kWh/(m³a)
Spezifische Heizlast

Vorher: 82,36 W/(m²BGF) bei BGF von 1.117 m ²

Nachher: 30,22 W/(m²BGF) bei BGF von 1.886 m²

Folgende Werte gelten für das sanierte Gebäude:

Erwartete CO2- Einsparung 160,02 t/a … -100%
Erwartete Kosteneinsparung im Betrieb

Durch die neu errichtet PV Anlage und den Umstieg auf energieeffiziente Beleuchtung: Netz-Strombezug um ca. 24.000 kWh/a verringert.

Gesamte Energiekosteneinsparungen in 3 Jahren: € 97.791,00

 

Kosten

Investitionskosten

Beantragte Investitionskosten: € 971.117,00

Umweltrelevante Investitionskosten: € 867.305,00

Einsparungen im Betrieb Erwartete Einsparung an Brennstoff:
  • durch die thermische Hülle des Gebäudes
  • die Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage und
  • die Photovoltaikanlage am Dach.

HWB sinkt von 329.864 kWh jährlich auf 36.130 kWh. (Trotz Ausweitung der Gebäudefläche um 46 %)

Durch die Beleuchtungsoptimierung, die Stille Kühldecke und die PV-Anlage kann der Netz-Strombezug um ca. 24 MWh/a verringert werden.

Gesamte Energiekosteneinsparungen in 3 Jahren: € 97.791,00

Förderungen

Beantragte Investitionskosten: € 971.117,00

Umweltrelevante Investitionskosten: € 867.305,00

Förderbasis: € 769.514,00

Förderungen: € 242.050,00 (bei Fördersatz von 31,45 %)

 

 Performance

Messungen im Rahmen der Qualitätssicherung Herstellung

Blower-Door-Test (Luftdichtheitstest)

Laut klima:aktiv Kriterien muss ein Wert < 1,0 h-1 eingehalten werden.

Trotz nicht verklebten Abluftventilen in den WC-Anlagen konnte ein Wert von 0,97 h-1 erreicht werden.

 

Persönliche Erfahrungen

Planungs- /Bauphase

Bericht zum Planungsprozess (Zusammenarbeit der Akteure, Schwierigkeiten, best practice Beispiele) Es wurde versucht die PVC- Freiheit überall einzuhalten. Im Bürobereich wurden deswegen Linoleumböden verlegt.

Es wurde besonders darauf geachtet mit heimischen Firmen den Bauprozess abzuwickeln. So waren ca. 80% aller Beteiligten aus der Region. Das führt zu einem engen und gutem Verhältnis während der Bauphase. Auch rasches Eingreifen wird dadurch möglich und bei Problemen im Betrieb kann rasch um Hilfe gerufen werden.

Hindernisse im Planungsprozess (Genehmigungen/ Behörden/ Anrainer/…)

Die Genehmigung der Wärmepumpe im Dachbereich war kein Problem.

Damit das Ortsbild gewahrt wird, waren die Photovoltaikpaneele nicht überall möglich. Auch bei den Nachbarn musste teilweise Überzeugungsarbeit wegen der Module geleistet werden. Durch farbangepasste Module wurde eine Lösung gefunden.

Das Lüftungsgerät und die Wärmepumpe sind in der Nacht nur im Teillastbetrieb, dadurch ist die Lärmbelästigung zu vernachlässigen bzw. nicht wahrnehmbar.

Empfehlungen

Die Büroräumlichkeiten wurden nach dem „Feng Shui“- Prinzip eingerichtet und sollen so zu einem hohen Wohlbefinden beitragen.

Die Lebenshilfe Steiermark, die größte Dienstleistungsorganisation für Menschen mit Behinderung in der Steiermark, gestaltete die Räumlichkeiten durch selbst gemalte Bilder mit.

Die Mitarbeitereinbindung war ein großes Thema im Planungsprozess. Dadurch wurden viele Ideen gewonnen und konnten schlussendlich auch umgesetzt werden.

Durch den Betrieb der Geschäftsstelle während der Bauzeit, war eine gute Abstimmung mit den ausführenden Firmen notwendig.

 

Nutzung

Nutzungskomfort/ Erfahrungen Das Gebäude kann nach 1-1,5 Jahren Bauzeit übergeben werden. Die Beratungsqualität, die Banktechnik, das Raumklima und die energieeffiziente und ökologische Bauweise tragen zu einem wesentlich erhöhten Komfort bei. Hervorzuheben ist die gänzliche Barrierefreiheit sowie die Photovoltaikanlage auf der Fassade. Diese wirkt wie eine Steinfassade von außen, erzeugt allerdings umweltfreundlichen Strom.

Die Außentemperatursteuerung benötigt noch 1-2 Jahre Einstelldauer, da das träge Heiz-System erst kennengelernt werden muss.

 

 

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Mustersanierung: Projekte